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Namen und EreignisseHistorische und liturgische Tage
Eicher Simon9. April 1971, Karfreitag (Station 61)
statio ad Sanctam Crucem in Jerusalem
Bürger von Hasle LU
Diakonatsweihe21. November 1998
Samstag der nachgeholten Epiphaniewoche VI
Priesterweihe29. Mai 1999
Pfingstquatembersamstag (Station 80)
statio ad sanctum Petrum
 
theologisches Charisma 
Von einer alles übertreffenden Liebenswürdigkeit. Wir haben uns am 10. Dezember 1992 zur Inauguralfeier des Lauretanums zum ersten Mal gesehen und nie mehr voneinander gelassen. Damals sassen wir mit Bischof Haas am Tisch zum Nachtessen. Providentiell ?

Am 11. Juni 1995 hat er mich zur Primiz gefahren, es lag Neuschnee auf 1460 Meter, und die Kirche war noch geschlossen. Nach der heiligen Messe fuhren wir mit den Albertin-zwillingen nach Mon und assen eine Käseschnitte. Es war Dreifaltigkeits-sonntag; ich predigte für das Seminaropfer, und dabei waren meine späteren Kommunionkinder Regina und Marco, deren Eltern Bruno und Irma und Grossvater Ric.

Sein Namenspatron, der Apostel Simon ist der 11. im Römischen Kanon; er verkörpert die Bescheidenheit der Mitarbeiter im Weinberg. 11 ist Symbolzahl der Sendung, dieses vorbehaltlose Dasein für eines Höheren Absicht. In der dortigen Messe im Christkönigsmonat geht es um den geistlichen Fortschritt in der öffentlichen Kundgabe des Namens Jesu Christi. Mission geschieht im Aussprechen der Wahrheit; 11 ist darum auch die eigentliche Station der Kreuzigung. Vgl. Kommentar zum Kindersonntag.

Als Widder ist Simon wie ich ein Feuerkind; 136 Monate jünger zeigt er die Hoffnung auf das Ziel im geistlichen Zusammenwohnen. 136 ist der Psalm der babylonischen Gefangenschaft, wo die Israeliten den Zwingherren hätten Zionlieder vortragen müssen. Auf lasst uns gehen. Unsere Freunschaft zeigt die Hoffnung des Heiligen Geistes.