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Die Sektion seven.up erklärt das Te Deum der Kirche. Das Te Deum kommt im Brevier an Tagen vor, wo die Messe ein Gloria besitzt. Die Laien sehen und hören und beten es normalerweise nicht. Das Te Deum besingt die Guthirtliturgie. Seit etwa 200 Jahren existiert die Disziplin Pastoraltheologie – zu unrecht oder historisch bedingt – heute etwas verpönt. In der Pastoraltheologie geht es darum wie das Heil vermittelt werden soll.

 

 

Der theologale Aspekt des Te Deum ist die Weihegnade der Protagonisten, die Heiliggeistgabe des Rates. Gott handelt durch oder mit dem Klerus. Der Klerus verkörpert Gott geradezu. Er wird von Menschen gebildet, die in der Welt mit einem übernatürlichen impetus ausgestattet sind: seven.up zeigt den übernatürlichen Aspekt der Kirche, pylône sept  die historische Gestalt der Apostel.

 

Seven.up ist der Angelpunkt des ganzen site nicole. Barmherzigkeit, Katechismus und Erkenntnis gründen in einer konkreten Person: im geistlichen Menschen. Der pastorale Mensch ist der  Heilige, der von Gott lebt als Mensch für die Brüder und Schwestern.

 

seven.up  ist eine Getränkemarke. Die Idee zu diesem Link kam mir in der Metzgerei, wo eine junge Frau mit Hosen stand, auf denen allerhand Zeichnungen waren, auch die Schriftzeichnung seven.up. Warum machte sie das? Das Warum ist auch die leitmotivische Frage der Pastoraltheologie. propter quid, propter quem? Weil man begeistert ist, von etwas ergriffen, für ein Ideal entflammt.

 

Die Pastoraltheologie zeigt die Personalität Gottes. Sie kann dem Theismus und der rationalistischen Bibelkritik den Garaus machen. Die Kirche handelt nicht akzidentell durch Menschen, die das Gewand der katholischen Religion gewählt haben, sondern die Religion hat eine Seele. Die Religion hat ein Gewand: die katholische Kirche. Gott ist nicht irgendwo zwischen den Menschen und den Steinen, sondern in den Menschen drin, um die Steine zu Kindern zu machen.

 

Protagonisten für Gott. Die Sektion seven.up zeigt konkret den Guten Rat. „Druf ue lupfe“ sagt eine schweizerdeutsche Wendung, wenn jemand etwas merken soll und es nicht selber sieht. Seven.up zeigt, wie man Religion lebt. Guter Rat ist teuer sagt ein Sprichwort. Der Rat ist der Heilige Geist. Man kann ihn nicht zahlen und findet ihn oft nicht.

 

In der Sektion sarinalm über die Katechese sehen wir die Notwendigkeit, den Glauben zu lehren. Die Voraussetzung dafür ist die persönliche katholische Identität, dass der liebe Gott selber uns zum Boten, zum Engel machen kann. Dieses Mysterienportal ist ein Dienst im Sinne von seven.up: aufklären was die Heilsgeschichte trägt und wo sie hinwill.

 

Zeigen, was der ganze Kirchenbetrieb soll: seven.up  lasst uns von hier gehen, auf zum Vater, dank der Kirche, als Guter Rat. Im Siebenten Himmel sein: Weisheit und Gnade und Lobgesang.

 

 

 

 

 

 

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