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Mehrfachautoren
ATNT
  

Unschuldige Kinder, 28. Dezember

Erscheinung in Lourdes, 11. Februar

Thebäische Martyrer Mauritius et al.

Erzengel Michael, 29. September

Allerheiligen, 1. November

Allerseelen III

Wunderbare Medaille, 27. November

Kirchweihmesse, 9. November

Engelvotivmesse

 

eher selten, durchgesehen bis Juli

Prolog 1

Sieben Sendschreiben 2-3

Offenes Himmelstor, Beginn der Visionen 4-5

erste vier Siegel 6

fünftes und sechstes Siegel 7

siebentes Siegel 8-13, enthält

7 Posaunen 8-11

Zeichen 12 und Tier mit Charakter 666 13

Lamm auf dem Berg und 7 Engel 14

Sieben Engel mit sieben Plagen 15

Sieben Zornschalen 16

Schlussvisionen 17-22

 

Die Apokalypse des Apostels Johannes beschreibt die Welt Gottes in den Augen der Unbefleckten Empfängnis. Prototyp für die Inspiration ist die Kirchweihepistel Offb 21,2-5. Das Wissen um die zu schreibenden Worte wird dem Apostel von oben in die Seele eingesenkt. Er schreibt, wie Gott die Schöpfung haben will.

Das Buch lässt sich grob in vier Sektionen teilen. Die Sendung ist dargestellt in den Schreiben des Sehers an die sieben kleinasiatischen Gemeinden. Asia hat die Bedeutung von Brachland. Die zweite Sektion umfasst das eigentliche Geheimnis der sieben Siegel, das sich durch die sieben Posaunen vernehmen lässt. Die dritte Sektion über den eschatologischen Kampf beginnt mit dem Lamm auf dem Berg Sion. Die abschliessende Sektion berichtet über die Zeitreise des Apostels an den silbernen Fluss.

Die Apokalypse markiert den personalen Aspekt der Schrift.