.sarinalm 
     
SchriftentableauATNTCredo 

Die Sektion sarinalm erklärt das Credo der Kirche.

In der heiligen Liturgie gibt es vier Sorten Tage:

1.       Tage mit Gloria und Credo

2.       Tage mit Gloria und ohne Credo

3.       Tage ohne Gloria und mit Credo

4.       Tage ohne Gloria und ohne Credo.

Uns interessiert die Beziehung des Credo zum Gloria.

 

„Credo“ bedeutet in etwa „je vous adore“, „Gloria“ hingegen „je vous admire“. Wenn das Credo rezitiert wird, steht die göttliche Weisheit im Mittelpunkt; das göttliche Du. Die Katechese ist die entsprechende theologische Disziplin.

 

In der Liturgie kommt das Credo am Schluss der prophetischen Elemente wie Lesung(en), Evangelium und Predigt. Eigentlich ist das Credo die kirchliche Fürbitte. Weil man glaubt, zelebriert man, was man glaubt. Ich zeige Gott, dass mein Bekenntnis nicht von mir selber stammt. Der Inhalt der Messformulare ist inspiriert und zeigt am Kirchenjahr die Entwicklung des Glaubens.

 

Wenn ich einer Wunschfrau sage, „je vous adore“, glaube ich an bestimmte Fähigkeiten, „je vous adore“ ist getragen vom Heiligen Geist, der uns Gottes Werk sehen, bekennen und wünschen lässt. Wenn ich eine bestimmte Messe zelebriere, sage ich Gott, was Er ist und was ich gerne hätte.

 

Das Stichwort sarinalm  entstammt einem Werbekonzept für Kinderbekleidung. Es ist gebaut aus einer Verfremdung des Ausdrucks „anima salva“ (est quae Deum novit).

 

Die Kinder bekommen von der Kirche das tägliche Brot durch die dogmatisch richtige Zelebration der Mysterien.

 

Das bedeutet, daß die Katecheten das Kreuz kennen müssen. Katechese ist nur echt, wenn sie hört, wie Gott sprechen will und der Katechet selber antwortet: „Je vous adore, mes enfants“. Kommt her Kinder, ihr Gesegneten meines Vaters, Ihm hat es gefallen, Euch das Reich zu geben. Fürchtet Euch nicht. In der Liebe zu den Kindern bekennt die Kirche den Glauben an Gott. Alles kommt vom lieben Gott.

 

Die Sektion sarinalm  will die logischen Zusammenhänge der apostolischen Schriften ausleuchten und ihre übernatürliche Herkunft darlegen.

 

Garant dafür ist der Evangelist Lukas. Sein Werk ist prototypisch für die Apostolizität der ganzen Heiligen Schrift. Im Glauben an den apostolischen Ursprung der Heiligen Schrift bekennen wir das Wirken des Heiligen Geistes. Wir haben eine anima salva, ein Gemüt das ganz in Gott ruht und sich durch keinerlei andere Weisheit beirren lässt.

 

Credo unam sanctam catholicam et apostolicam ecclesiam. Die Kirche selbst ist ein Credo. Jeder der im katholischen Geist zur heiligen Messe geht macht das Credo. Und wird selber Schrift

(Ps. 86).